Einkaufsoptimierung für den Mittelstand

Weniger Kosten. Weniger Aufwand. Mehr Wirkung im Einkauf.

Sie gewinnen niedrigere Einkaufskosten, schlankere Abläufe und mehr Transparenz – ohne dass Verbesserungen in Konzepten stecken bleiben. Ich analysiere Bedarf, Spezifikationen, Preise, Lieferanten und Prozesse, priorisiere die wirtschaftlich stärksten Hebel und begleite die Umsetzung bis zur messbaren Verbesserung.

Was Sie davon haben: direkte Ergebniswirkung, wo Einkaufskosten sinken; freie Kapazität, wo Prozesse schlanker werden; belastbarere Entscheidungen durch bessere Daten, Spezifikationen und Lieferantenstrukturen.

Für mittelständische Unternehmen · unabhängig · praxisnah · von Analyse bis Umsetzung

Andreas Schmidtke von EUPAS
Aus der Praxis für die Praxis.
30+ Jahre Einkaufserfahrung.
30+ Jahre Einkaufspraxis unabhängig von Herstellern und Lieferanten von Analyse bis Umsetzung
30+ Jahreoperative Erfahrung im Einkauf und in Verhandlungen
16 %realisierte Kostensenkung in einem konkreten Verpackungseinkaufsprojekt
End-to-EndSie erhalten nicht nur Empfehlungen – ich begleite Ausschreibung, Verhandlung und Umsetzung
Mehr Freiraumweniger manuelle Bestellarbeit schafft Kapazität für strategische Einkaufsaufgaben
Ihr Nutzen

Sie sollen am Ende nicht mehr Beratung haben – sondern einen besseren Einkauf.

Für mich zählt, was sich für Ihr Unternehmen verändert: niedrigere Kosten, weniger interner Aufwand, bessere Vergleichbarkeit und ein Einkauf, der seine Zeit dort einsetzt, wo sie wirtschaftlich den größten Unterschied macht.

✓Preise werden verhandelt, aber Bedarf, Spezifikation und Gesamtkostenbasis bleiben weitgehend unverändert.
✓Bedarfe, Varianten, Spezifikationen oder Bestellmengen sind historisch gewachsen und werden selten grundsätzlich geprüft.
✓Für wichtige Warengruppen fehlen aktuelle Marktvergleiche, belastbare Benchmarks oder echter Wettbewerb.
✓Bedarfsanforderungen, Freigaben, Bestellungen, Auftragsbestätigungen oder Rechnungen verursachen viel manuelle Arbeit.
✓Viele kleine Bestellvorgänge oder uneinheitliche Bestellwege verursachen Prozesskosten, die im Einkaufspreis nicht sichtbar sind.
✓Zuständigkeiten, Stammdaten und Kennzahlen sind nicht klar genug, um Einsparungen und Prozessverbesserungen dauerhaft zu steuern.
Was Sie konkret gewinnen

Fünf Ergebnisse, auf die Einkaufsoptimierung einzahlen soll.

Welcher Hebel zuerst kommt, hängt von Ihrer Ausgangslage ab. Entscheidend ist, dass Preis, Bedarf, Prozess und Lieferanten nicht isoliert betrachtet werden.

01

Niedrigere Einkaufskosten

Marktposition, Bedarf, Spezifikation, Mengen, Ausschreibung und Verhandlung werden systematisch genutzt, statt nur den aktuellen Preis weiterzuverhandeln.

02

Weniger Prozessaufwand

Bestellungen, Freigaben, Auftragsbestätigungen und Rechnungen werden dort vereinfacht, wo Aufwand entsteht, aber kein zusätzlicher Wert.

03

Mehr Transparenz

Preise, Mengen, Verträge, Bedarfe und Prozesskosten werden so strukturiert, dass Sie schneller erkennen, wo Handlungsbedarf besteht.

04

Stärkere Lieferantenbasis

Wettbewerb, Alternativen, Leistung und Abhängigkeiten werden bewusst gesteuert – für bessere Konditionen und belastbarere Versorgung.

05

Umsetzung im Alltag

Maßnahmen werden nicht bei der Empfehlung beendet. Ich begleite Vergabe, Verhandlung, Prozessänderung und Ergebnisverfolgung auf Wunsch bis zur Umsetzung.

So entsteht der Nutzen

Ich arbeite an den Stellen, an denen Ihr Einkauf tatsächlich Geld oder Zeit verliert.

Der Projektumfang richtet sich nach Ihrer Ausgangslage. Wir können eine Warengruppe, einen Bestellprozess oder den Einkauf ganzheitlich betrachten – immer mit klarer wirtschaftlicher Priorität.

01 · ANALYSE

Einkauf transparent machen

Transparenz über Ausgaben, Warengruppen, Bedarfe, Verträge, Prozesswege und interne Aufwände schaffen.

  • Spend- und Bedarfsanalyse
  • Preis- und Konditionscheck
  • Prozessaufnahme & Schnittstellen
  • Priorisierung nach €-Wirkung & Aufwand
02 · KOSTENHEBEL

Direkte Einkaufskosten senken

Bedarf, Spezifikation, Markt und Verhandlung nutzen, um Beschaffungskosten nachhaltig zu verbessern.

  • Bedarf & Spezifikation optimieren
  • Markt & Lieferanten recherchieren
  • Ausschreiben & Angebote vergleichen
  • Preise & Konditionen verhandeln
03 · PROZESSE

Prozesskosten reduzieren

Wiederkehrende Abläufe vereinfachen, standardisieren und dort automatisieren, wo der wirtschaftliche Nutzen den Aufwand rechtfertigt.

  • Bedarf, Freigaben & Bestellung verschlanken
  • Bestellwege & Zuständigkeiten standardisieren
  • Wareneingang & Rechnungsprüfung mitbetrachten
  • Digitalisierung, Kataloge oder Kanban prüfen
04 · UMSETZUNG

Umsetzen & steuern

Damit Preis- und Prozessverbesserungen nicht im Konzept enden, sondern im Tagesgeschäft messbar wirken.

  • Verantwortliche & Maßnahmen festlegen
  • Umsetzung nachhalten
  • Lieferanten- & Prozess-KPIs
  • Einspar- und Prozesskostencontrolling
Praxisbeispiel · typisches anonymisiertes Szenario

Viele Bestellungen – und jeden Monat geht Zeit in Freigaben, Nachverfolgung und Rechnungen verloren.

In vielen mittelständischen Unternehmen sind Bestellwege über Jahre gewachsen. Kleine Bedarfe werden einzeln ausgelöst, Freigaben laufen über mehrere Stationen und Einkauf oder Buchhaltung bearbeiten immer wieder dieselben manuellen Schritte.

Ich erfasse deshalb zunächst Anzahl und Ablauf der Beschaffungsvorgänge, Bearbeitungszeiten, Zuständigkeiten und den internen Vollkostensatz. Danach prüfen wir konkrete Hebel wie Bündelung, Rahmenvereinbarungen, veränderte Bestellrhythmen, klarere Freigaben, Kataloge, Kanban oder sinnvolle Automatisierung.

Ihr Nutzen: weniger Vorgänge und Schleifen, niedrigere Prozesskosten beziehungsweise wirtschaftlich nutzbare freie Kapazität – und mehr Zeit im Einkauf für Markt, Lieferanten, Verhandlungen und strategische Aufgaben.

Eigenen Prozessaufwand berechnen
Viele Bestellungen, Freigaben und Rechnungen als Symbol für hohe Prozesskosten im Einkauf
Prozessrechner · Einkauf + Prozesskosten

Was kosten Einkauf und Bestellprozesse heute – und wo könnte sich Optimierung lohnen?

Spielen Sie mit Ihren eigenen Werten zwei Hebel getrennt durch: eine angenommene Senkung der direkten Einkaufskosten und das wirtschaftliche Potenzial aus kürzeren Beschaffungsprozessen.

01
Direkte EinkaufskostenPreis, Bedarf, Konditionen und Marktposition
Beispiel: 1.500.000 € pro Jahr. Gemeint ist das Volumen, das im Projekt tatsächlich beeinflussbar und prüfbar sein soll.
5 %
Der Prozentwert ist frei gewählt. Das tatsächliche Potenzial lässt sich erst nach Analyse von Bedarf, Markt, Konditionen und Umsetzbarkeit seriös bewerten.
Damit wird berechnet, wie viel zusätzlicher Umsatz rechnerisch denselben direkten Ergebniseffekt erzeugen müsste.
02
Prozesskosten kompaktVom Bedarf bis zur Rechnung

Die Prozessrechnung verdichtet die fünf Schritte Ihrer Tabelle zu wenigen Eingaben. Die Beispielwerte sind nur Startwerte und sollten durch Ihre eigenen Werte ersetzt werden.

Minuten über den gesamten Prozess.
€/Stunde. Bitte möglichst Ihren eigenen Vollkostensatz nutzen.
20 %
Bearbeitungszeit optional nach 5 Prozessphasen aufteilen
Die Summe wird automatisch als Bearbeitungszeit je Beschaffungsvorgang übernommen. Die fünf Phasen orientieren sich an Ihrer Prozesskostentabelle.
Ihre Schnellrechnung
Direkte Kostensenkung + rechnerisches Prozesspotenzial
100.350 €
Direkte Einkaufskostensenkung75.000 €Bei unveränderten übrigen Bedingungen reduziert eine realisierte Kostensenkung den Aufwand in gleicher Höhe.
Heutige Prozesskosten126.750 €Rechnerischer Aufwand aus Vorgängen × Bearbeitungszeit × internem Vollkostensatz.
Prozesspotenzial / freie Kapazität25.350 €Bewertung der angenommenen Zeitreduktion. Das ist nicht automatisch eine bilanzielle Einsparung.
Gleicher Ergebniseffekt durch Mehrumsatz1.500.000 €Bezieht sich bewusst nur auf die direkte Einkaufskostensenkung – Prozesskapazität wird nicht als EBIT-Effekt unterstellt.
Wichtig: Die Rechnung ist eine wirtschaftliche Orientierung, keine Einspargarantie. Prozesszeiten werden erst dann zu echter Ergebnisentlastung, wenn Kapazitäten wirtschaftlich genutzt, vermiedene Zusatzarbeit realisiert oder tatsächlich Kosten reduziert werden.
Faire Partnerschaft

Vergütung soll zum Projektziel passen.

Bei klar abgrenzbaren Kostensenkungsprojekten kann ich erfolgsabhängig arbeiten. Wenn Prozessanalyse, Prozesskosten, Organisation, Coaching oder andere Leistungen im Vordergrund stehen, vereinbaren wir ein passendes transparentes Modell.

Entscheidend ist nicht die Zahl der Beratungstage, sondern dass aus identifizierten Hebeln wirtschaftlich belastbare Verbesserungen werden.

Damit ist von Anfang an klar, welches Ergebnis wir anstreben, wie Erfolg gemessen wird und ob direkte Einsparungen, Prozesskosten, Durchlaufzeiten oder andere Kennzahlen im Mittelpunkt stehen.

Projektansatz besprechen
Ergebnis vor Folien.
  • Messbare Ziele und klare Ausgangsbasis.
  • Transparente Projekt- und Vergütungslogik.
  • Direkte Kosten und Prozesswirkung werden sauber getrennt verfolgt.
Erfolgsabhängig, projektbezogen oder nach Aufwand – passend zu Ziel und Messbarkeit.
Vorgehen

Von der Ausgangslage bis zu niedrigeren Gesamt- und Prozesskosten.

1

Ziel & Scope

Warengruppen, Prozesse, Ziele, Risiken und Entscheidungsrahmen festlegen.

2

Daten, Kosten & Prozess

Ausgaben, Preise, Bedarf, Verträge, Prozessschritte, Bearbeitungszeiten und Schnittstellen analysieren.

3

Hebel & Zielbild

Priorisieren, was bei Bedarf, Markt, Lieferanten, Abläufen und Organisation verändert werden soll – nach wirtschaftlicher Wirkung und Umsetzbarkeit.

4

Markt & Umsetzung

Ausschreiben, verhandeln, Prozesse verschlanken und die wirtschaftlich sinnvollsten Maßnahmen realisieren.

5

Verankern & Controlling

Neue Abläufe und Verantwortlichkeiten verankern, Lieferanten steuern und Kosten-, Zeit- sowie Ergebniswirkung nachhalten.

Warum EUPAS?

Sie bekommen Einkaufspraxis – nicht nur eine Analyse.

Ich kenne Einkaufsoptimierung aus der operativen Verantwortung. Deshalb schaue ich nicht nur auf Kennzahlen, sondern darauf, was im mittelständischen Alltag tatsächlich umsetzbar ist: bei Bedarf, Preisen, Lieferanten, Bestellwegen und internen Schnittstellen.

01

Unabhängig

Keine Provisionen für die Vermittlung bestimmter Lieferanten oder Produkte. Im Mittelpunkt steht Ihr wirtschaftliches Ergebnis.

02

Praxisnah

Über 30 Jahre Einkaufserfahrung prägen Analyse, Ausschreibung, Verhandlung, Lieferantenarbeit und die Bewertung praktischer Einkaufsabläufe.

03

Ganzheitlich

Direkte Einkaufskosten, Prozesskosten, Bedarf, Spezifikation, Konditionen, Risiken und Umsetzung werden zusammen betrachtet.

04

Umsetzungsorientiert

Ich begleite nicht nur die Empfehlung, sondern auf Wunsch auch Vergabe, Lieferantenwechsel, Prozessänderungen, Verhandlung und Ergebnisverfolgung.

Prozesskosten im Einkauf

Was kostet ein Beschaffungsvorgang wirklich?

Ein günstiger Einstandspreis kann teuer werden, wenn Bedarf, Freigabe, Bestellung, Wareneingang und Rechnung mit vielen manuellen Schritten verbunden sind. Deshalb betrachte ich den Einkaufsprozess Schritt für Schritt und mache interne Aufwände sichtbar. Dabei gehören auch die Schnittstellen zu Bedarfsträgern, Lager und Buchhaltung in die Betrachtung.

  • Bedarf & Freigabe: Bedarf ermitteln, Bestand prüfen, Anforderungen klären und freigeben.
  • Anfrage & Lieferant: Lieferanten suchen, Anfragen erstellen, Angebote prüfen, verhandeln und Stammdaten pflegen.
  • Bestellung: Bestellung anlegen und versenden, Auftragsbestätigung prüfen und Termine überwachen.
  • Wareneingang: Ware annehmen, prüfen, verbuchen sowie einlagern oder intern verteilen.
  • Rechnung & Zahlung: Rechnung erfassen, prüfen, buchen, freigeben und bezahlen.

Die einfache Logik dahinter: Bearbeitungszeit × Häufigkeit × interner Kostensatz. Erst dann wird entschieden, ob Standardisierung, Bündelung, geänderte Freigaben, Digitalisierung, Kataloge oder Kanban wirtschaftlich sinnvoll sind.

Konkrete Zeit- und Kostensätze werden aus Ihren eigenen Abläufen und Daten ermittelt – nicht aus pauschalen Benchmarks.

Prozesskosten mitprüfen
Über EUPAS

Mein Ziel: Ihr Einkauf soll nach dem Projekt messbar besser dastehen.

Ich bringe mehr als 30 Jahre Einkaufserfahrung ein, um schnell zwischen interessanten Ideen und wirtschaftlich relevanten Hebeln zu unterscheiden. Entscheidend ist, dass Maßnahmen nicht nur identifiziert, sondern umgesetzt und in Euro, Zeit oder Risiko nachvollziehbar werden.

Mein Grundsatz: Erst verstehen, wo Kosten und Aufwand entstehen. Dann genau dort verändern.
  • 30+ Jahre operative Einkaufserfahrung
  • Einkaufsprozesse, Ausschreibungen, Verhandlungen und Lieferantenmanagement
  • besonderer Schwerpunkt Verpackungskosten und Verpackungseinkauf
  • unabhängige Beratung ohne Produktverkauf
  • praxisnah, messbar und mittelstandsorientiert
Andreas Schmidtke von EUPAS
Unverbindliche Erstprüfung

Wo soll Ihr Einkauf konkret besser werden?

Für eine erste Einordnung reichen wenige Eckdaten: Welche Warengruppen oder Einkaufsprozesse stehen im Fokus, wie hoch ist ungefähr das Einkaufsvolumen und wo bindet Ihr Einkauf heute unnötig Geld oder Zeit?

Sie benötigen dafür noch keine perfekte Datenbasis. Im Erstgespräch lässt sich meist bereits klären, ob zuerst Preise und Bedarfe, Lieferanten, Bestellprozesse oder Prozesskosten vertieft geprüft werden sollten.

Direkter Kontakt
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